Die Green Steps ARK (Activate – Restore – Know) ist eine freie, Open‑Source‑Web‑App, die Lehrer:innen dabei unterstützt, den Lernraum vom Klassenzimmer in den Freiraum zu erweitern. Sie verbindet ortsbezogene Bildung (place‑based education), und digitale Werkzeuge zu einem Outdoor‑Learning‑Management‑System.
Place‑Based Education ist ein pädagogischer Ansatz, bei dem der konkrete Lebensraum der Schüler:innen – Schulgebäude, Nachbarschaft, Gemeinde und Bioregion – zum zentralen Lerngegenstand wird.
Lernen findet dort statt,
Die ARK unterstützt Place‑Based Education, indem sie:
Ein Überblick zur Methode:
https://www.researchgate.net/publication/379669944_Scaling_Place-Based_Education_Through_a_Networked_Game
Die ARK verwendet eine einheitliche Zonenlogik für Schulen und Gemeinden, angelehnt an Permakultur und ortsbezogene Pädagogik.
Zone 0 – Gebäude
Schulgebäude, Klassenräume, Turnsaal
→ Vorbereitung, Reflexion, Dokumentation
Zone 1 – Schulaußenbereich
Schulgarten, Schulhof, direkte Freiflächen
→ sicherer Einstiegsraum, besonders für jüngere Schüler:innen
Zone 2 – Schulumgebung / Nachbarschaft / Grätzl
Parks, Straßenbäume, Bäche, lokale Plätze
→ Erkundung, Kartierung, erste Verantwortung
Zone 3 – Gemeinde / Bezirk / Stadtteil
Öffentliche Grünräume, Natur‑ und Kulturdenkmäler
→ Kooperation mit Gemeinde, Citizen Science, Exkursionen
Zone 4 – Ökoregion
Zusammenhängender Naturraum mit gleichen klimatischen und ökologischen Bedingungen
→ zB regionale Flusslandschaften, Wald‑ oder Agrarräume
Beispiel: https://www.researchgate.net/publication/398572966_Scaling_bioregional_identities_in_the_5-country_biosphere_park_Mura-Drava-Duna
Zone 5 – Bioregion
Großräumige ökologische und kulturelle Einheit
→ Identität, Biodiversität, langfristiges Systemverständnis
Diese Logik ermöglicht altersgerechtes, sich ausweitendes Lernen vom sicheren Raum hin zur Bioregion.
Die ARK funktioniert als digitale Infrastruktur für den Freiraum:
Vergleichbar mit einem SIS (Student Information System) – aber für draußen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Student_information_system
Der Einstieg erfolgt strukturiert:
In der ARK‑Bibliothek sind zahlreiche frei zugängliche, zweisprachige Workshops verfügbar – einige offline, andere ARK‑unterstützt.
https://ark.greensteps.me/library
Diese Formate eignen sich besonders für einen niederschwelligen Projektstart.
https://www.greensteps.me/library/10-bfg-guardian-workshops-online.php

Digitale Qualitätssicherung durch:
Die ARK reduziert organisatorische Hürden und macht Freiraum‑Unterricht skalierbar und teamfähig.
Langfristig ermöglicht die ARK:
Die ARK unterstützt ein kooperatives Lernmodell, das auf place‑based learning, Gemeinwohlorientierung und ökologische Verantwortung ausgerichtet ist. Lernen wird nicht als individuelle Wissensabfrage verstanden, sondern als gemeinsamer Prozess, bei dem Schüler:innen, Lehrkräfte und lokale Akteure zusammenarbeiten, um ihren Lebensraum zu verstehen, zu pflegen und weiterzuentwickeln.
Kooperatives Lernen in der ARK heißt, dass Lernprozesse:
Die ARK macht diese Zusammenarbeit sichtbar – nicht nur als Teilnahme, sondern als qualitative Lern- und Gestaltungsleistung.
Die ARK visualisiert Lernprozesse über:
So entsteht ein Lernportfolio, das zeigt wie und woran gelernt wurde – nicht nur dass etwas erledigt wurde.
Antwort:
Bioregionale Identität beschreibt, wie gut sich Lernende mit ihrem lokalen Natur‑ und Kulturraum auskennen und verbunden fühlen.
Die ARK macht diese Entwicklung sichtbar, indem sie:
Das Ziel ist nicht Bewertung, sondern Bewusstseinsbildung und Zugehörigkeit.
Das folgende kurze Manual‑Video zeigt warum Bio- und Ökoregionen als alternative Organisationsturuktur zu Nationalstaaten notwendig sind.
Viele Bildungssysteme stehen vor der Herausforderung, Zugehörigkeit und Orientierung in kulturell und sprachlich vielfältigen Klassen zu fördern. Klassische Lehrpläne reagieren darauf oft langsam und abstrakt. Die ARK setzt hier an, indem sie den gemeinsamen Lebensraum als verbindenden Lernkontext nutzt. Natur‑ und Kulturlandschaften sind für alle Kinder und Jugendliche gleichermaßen erfahrbar – unabhängig von Herkunft oder Erstsprache.
Das folgende kurze Manual‑Video zeigt wie die ARK Bioregionen und Gemeinden als Lernräume strukturiert.
Place‑based learning beginnt lokal, bioregionale Bildung erweitert den Blick systemisch. Die ARK verbindet beides über eine klare räumliche Lernlogik: vom konkreten Ort (zB einer Schule) hin zu größeren ökologischen Zusammenhängen. Schüler:innen lernen:
So entsteht ein bioregionales Bewusstsein, das nicht abstrakt, sondern erlebt ist.
Technisch und inhaltlich wird diese Verbindung dadurch ermöglicht, dass die ARK wissenschaftlich fundierte biogeografische Daten integriert. Konkret bindet die ARK die Datensätze der NGOs Resolve und One Earth ein.
Jeder Lern‑ und Handlungsort wird dadurch automatisch in eine verschachtelte räumliche Struktur (nested structure) eingebettet:
Lernort → Gemeinde → Ökoregion → Bioregion → Biom → Reich.
Anwender:innen agieren somit immer von einem konkreten Ort aus innerhalb jener Territorien, die durch die Biogeografie wissenschaftlich beschrieben und belegt sind. Diese mehrskalige Perspektive wird in der ARK durch umfangreiche Gamification‑Elemente verstärkt: Fortschritt, Rollen, Badges und Narrative machen sichtbar, wie lokales Handeln mit regionalen und globalen ökologischen Systemen zusammenhängt – und motivieren dazu, Verantwortung über den eigenen Ort hinaus zu übernehmen.
Leg dir ein Konto auf der ARK an, um diese Perspektive konkret zu erfahren: https://ark.greensteps.me/about/
Antwort:
Die ARK ermöglicht Lernen über das, was alle teilen:
So entsteht ein gemeinsames Bezugssystem, das:
Antwort:
Nein. Die ARK ist formatoffen. Sie unterstützt:
Nicht die Technologie steht im Vordergrund, sondern die pädagogische Strukturierung von Lernen im realen Raum.
Antwort:
Bei Kindern unter 13 Jahren ist keine individuelle Nutzung von Mobiltelefonen vorgesehen.
Die ARK:
Digitale Werkzeuge dienen der Organisation und Sichtbarmachung, nicht der Dauerbespielung.
Antwort:
Die ARK liefert:
Damit wird place‑based learning skalierbar, nachvollziehbar und langfristig nutzbar.
Antwort:
Im Unterschied zu klassischen Schulplattformen:
Die ARK ist kein weiteres Tool, sondern ein digitales Commons zur Unterstützung von place‑based learning Projekten.
Die ARK macht place‑based 学习 und bioregionale Bildung systematisch skalierbar und schließt damit eine zentrale Lücke aktueller Bildungspolitik.
Bildungspolitische Wirkung in Kürze:
Kurz gesagt:
Die ARK unterstützt Bildungspolitik dabei, den Übergang von einem stoffzentrierten, national fragmentierten Bildungssystem hin zu einer ortsbezogenen, kooperativen und zukunftsfähigen Bildungsinfrastruktur zu vollziehen.
Place‑based learning Projekte beginnen immer am realen Ort: im Schulumfeld, in der Gemeinde oder in einem Naturraum.
Die Green Steps ARK unterstützt dabei, Lernprozesse:
Schüler:innen erkunden Orte, dokumentieren Beobachtungen und entwickeln daraus Lernrouten, Quests oder Geschichten.
Die ARK dient dabei als Werkzeug im Hintergrund, nicht als Lehrplan.
Beides ist möglich.
Projekte wie „Mura Calling“ in Bad Radkersburg zeigen, dass aus einem Schulprojekt:
Eine zentrale.
Place‑based learning mit Unterstützung der ARK:
Im Projekt Mura Calling entstand Schutzbewusstsein nicht durch Belehrung,
sondern durch Beziehung, Beobachtung und Mitgestaltung im Auwald‑ und Flussraum.
Lernen wird so zur Grundlage von Naturschutz und regionaler Identität.
Die ARK ist altersunabhängig nutzbar, die Methoden werden angepasst:
Das Beispiel Mura Calling zeigt, wie Projekte über mehrere Schulstufen hinweg wirken können.
Lehrkräfte sind keine technischen Administrator:innen, sondern:
Eine kurze Lernort‑Mentor:innen‑Schulung (1–3 Stunden) reicht aus, um:
Ja, ausdrücklich.
Die ARK ist ein Digital Commons, kein fixes Programm.
Schulen, Gemeinden und Vereine können:
entwickeln – die ARK unterstützt dabei:
Green Steps ist Initiator und Anwender, nicht Eigentümer der Inhalte.
Im Unterschied zu klassischen Projekten bleibt:
Schüler:innen erleben:
„Unser Lernen hat Bedeutung über die Schule hinaus.“
Das ist ein Kernprinzip von place‑based learning.
Weil Gemeinden dadurch:
Mura Calling ist ein gutes Beispiel dafür, wie Schulprojekte:
Nein.
Das Smartphone wird vom Ablenkungs‑ zum Lern‑ und Dokumentationswerkzeug.
Diese Variante eignet sich besonders für:
Dieser Workshop ist erprobt und wird für Sek I bereits offiziell angeboten
(z. B. Bildungschancen Wien).
Im Rahmen des Green Steps Formates Big Friendly Giants, ja. Hier steht für Sek II das Entwerfen von Routen / Lernpfaden im Mittelpunkt und es gibt einen eigenen 3‑stündigen Workshop / Training, der:
Alternative ortsbezogene Lernprojekt wie Healing Herbs können aber über die ARK ebenso abgebildet werden. Es handelt sich bei der ARK um ein offenes, föderiertes, soziales Lern‑, Beteiligungs‑ und Qualifizierungssystem, das für alle Formate des ortsbezogenen Lernens verwendet werden kann.
Ja – und das ist ein zentraler Erfolgsfaktor.
Aus der Erfahrung von Green Steps ist es sinnvoll, dass:
Diese Schulung erfolgt vor dem Schüler:innen‑Workshop.
Das hat sich als sehr hochwertiges Semesterprojekt bewährt.
Beides ist möglich.
Beispiel aus der Praxis:
Am BORG Bad Radkersburg arbeiten u. a. Geografie, Informatik und Biologie gemeinsam an ARK‑Projekten.
Ja – das ist ein zentrales Prinzip der ARK.
Schüler:innen schaffen etwas Bleibendes, das reale Nutzung erfährt.
Das ist der Kern von place‑based learning.
ARK‑Schulprojekte verbinden Lernen, Gestalten und Verantwortung – mit überschaubarem Zeitaufwand und langfristiger Wirkung.
Ja – die ARK kann sehr gut zur Unterstützung von place‑based learning Projekten an Grundschulen eingesetzt werden, unter bestimmten didaktischen Rahmenbedingungen.
Kurzfassung vorweg:
Die ARK ist altersunabhängig nutzbar, aber Rollen, Methoden und technische Nutzung werden dem Entwicklungsstand der Kinder angepasst
Mit Unterstützung der Green Steps ARK können Grundschulen z. B.:
Der Fokus liegt nicht auf Technik, sondern auf:
Für Volksschule und frühe Sek I gilt:
Die ARK ersetzt kein didaktisches Setting, sie unterstützt Lehrpersonen, place‑based learning sinnvoll zu organisieren. Die ARK bringt Struktur ins Lernen am Ort – nicht Bildschirme in Kinderhände.
Beispiele für gut geeignete Formate:
Diese Projekte lassen sich:
Sehr empfohlen ist:
Danach können Lehrpersonen:
Besonders geeignet für:
Ja – die ARK unterstützt place‑based learning in der Grundschule sehr gut,
wenn sie pädagogisch gerahmt, altersgerecht eingesetzt
und von qualifizierten Lehrpersonen begleitet wird.
Kurzantwort:
Die Green Steps ARK macht Müllsammelaktionen zu einer kooperativen RESTORE‑Erfahrung, bei der Engagement sichtbar wird, Motivation steigt und Lernen langfristig wirkt. Statt einmaliger Clean‑Ups werden Beiträge gemeinsam dokumentiert, visualisiert und über Zeit verbunden – unabhängig davon, ob es sich um Plastic Pirates, Earth‑Day‑Aktionen oder schulische Müllsammelprojekte handelt.
Das folgende kurze Manual‑Video zeigt praxisnah, wie Müllsammelaktionen mithilfe der ARK spielerisch strukturiert und sichtbar gemacht werden.
[Erklärvideo ansehen – Müllsammeln & Gamification in der ARK]
Das im Video gezeigte Format basiert auf:
Die ARK dient dabei als digitale Infrastruktur, nicht als Selbstzweck.
Mit Unterstützung der Green Steps ARK wird Müllsammeln zu einer kooperativen RESTORE‑Praxis, bei der Engagement sichtbar bleibt und über einzelne Aktionen hinaus Wirkung entfaltet.
Zone 1 bezeichnet den unmittelbaren Lernraum rund um das Schulgebäude, insbesondere den Schulgarten.
Place‑based learning nutzt diesen konkreten Ort als Ausgangspunkt für Lernen durch Handeln, Beobachten und Verantwortung übernehmen. Wissen wird nicht abstrakt vermittelt, sondern entsteht aus der direkten Beziehung zu Boden, Pflanzen, Jahreszeiten und gemeinsamer Praxis.
Groovy Garden und Healing Herbs sind zwei erprobte Green‑Steps‑Formate, mit denen die Funktionalitäten der Green Steps ARK im Schulgarten entwickelt und getestet wurden.
Beide Formate:
finden in Zone 1 (Schulgarten) statt
verbinden praktisches Tun mit strukturiertem Lernen
werden über die ARK dokumentiert, visualisiert und spielerisch begleitet
stärken die bioregionale Identität der Teilnehmenden
sind skalierbar und auf andere Schulen übertragbar
Zielgruppe: Primarstufe & Sekundarstufe I
Fokus: Gemüseanbau, Ernährung, Verantwortung für ein eigenes Beet
Didaktischer Ansatz:
jede Klasse übernimmt ein klar abgegrenztes Beet (z. B. 3 × 3 m)
Lernen entlang des Jahreszyklus (Planung, Aussaat, Pflege, Ernte)
starke Einbindung von Teamarbeit, Kreativität und Alltagskompetenzen
Pädagogische Schwerpunkte:
ökologische Grundbildung
Ernährungskompetenz
Kooperation, Empathie, Geduld
Typischer Output:
geerntetes Gemüse
dokumentierte Lernstunden und Artenkenntnis in der ARK
sichtbare Aufwertung des Schulgeländes
Zielgruppe: Sekundarstufe II (Oberstufe)
Fokus: Heil‑ und Gewürzkräuter im Kontext von Humanbiologie & Medizin
Didaktischer Ansatz:
Anlegen und Pflegen eines Kräuterbeetes
Verbindung von Pflanzenkunde mit Wirkstoffen, Physiologie und Gesundheitsfragen
reflektierter Umgang mit traditionellem Wissen und moderner Medizin
Pädagogische Schwerpunkte:
Humanbiologie
Grundlagen von Medizin, Prävention und Selbstfürsorge
kritisches Denken zu Naturheilkunde und evidenzbasierter Medizin
Typischer Output:
dokumentierte Kräuterprofile
Lernstunden zu Wirkung, Anwendung und Grenzen pflanzlicher Medizin
vertiefte bioregionale und körperbezogene Selbstwahrnehmung
Zone 1 erlaubt regelmäßige, niederschwellige Nutzung ohne Exkursionen oder aufwändige Logistik.
Beide Formate zeigen, dass bereits kleine Flächen ausreichen, um:
Verantwortung über längere Zeiträume zu übernehmen
ökologische Zusammenhänge im Alltag zu erleben
Lernen emotional, körperlich und sozial zu verankern
Der Schulgarten wird so vom „Außenraum“ zum integralen Lernort.
Die ARK macht die Projekte sichtbar und anschlussfähig:
erfasste Lern‑ und Praxisstunden (Impact Points)
Dokumentation von Arten, Pflanzen und Aktivitäten
Visualisierung individueller und kollektiver Beiträge
Vergleichbarkeit und Replizierbarkeit für andere Schulen
Motivation durch Gamification statt Bewertung
Aus den Erfahrungsberichten lassen sich folgende Schlüsselfaktoren ableiten:
Unterstützende Schulleitung
Rückhalt durch die Direktion ist entscheidend, insbesondere bei Raum‑ und Nutzungsfragen.
Mindestens eine engagierte Lehrperson
Kontinuität ist wichtiger als Perfektion.
Klare Zuständigkeiten
Wer gießt? Wer ist im Sommer verantwortlich? Diese Fragen müssen vorab geklärt sein.
Niederschwellige Infrastruktur
Kleine Beete, einfache Werkzeuge, kostengünstige Bewässerungslösungen reichen aus.
Realistische Zeitplanung
Lieber regelmäßig kurze Einheiten als seltene Großaktionen.
Häufige Herausforderungen sind:
institutionelle Trägheit oder unklare Zuständigkeiten
fehlende Finanzierung für kleine Sachkosten
Sorge vor zusätzlicher Belastung für Lehrkräfte
Unsicherheiten bezüglich Haftung und Pflege in den Ferien
Die Erfahrungsberichte zeigen jedoch: Diese Hürden sind lösbar, wenn Projekte klein starten, transparent kommuniziert werden und durch die ARK strukturell unterstützt sind.
Schulen mit begrenzten Außenflächen
Lehrkräfte, die handlungsorientiert arbeiten möchten
Schulen, die ökologische Bildung nicht nur theoretisch, sondern praktisch verankern wollen
Bildungseinrichtungen, die Lernen sichtbar machen und teilen möchten
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